Wie funktionieren Balkonkraftwerke?

SunEnergyXT Balkonkraftwerke funktionieren als Mini-Solaranlagen, die Sonnenlicht über Solarpanels in Gleichstrom umwandeln. Ein Mikrowechselrichter wandelt diesen in haushaltsüblichen Wechselstrom (230 Volt) um, der direkt über eine Steckdose ins Stromnetz eingespeist wird. Die angeschlossenen Elektrogeräte (z.B. Kühlschrank) nutzen diesen Strom zuerst, was den Strombezug vom Versorger senkt.

Hier sind die wichtigsten Aspekte der Funktionsweise:

  • Komponenten: Ein Balkonkraftwerk besteht meist aus ein bis zwei Solarmodulen, einem Wechselrichter und einer Halterung.

  • Stromerzeugung: Die Solarzellen bestehen oft aus Silizium, das bei Sonneneinstrahlung elektrische Energie in Form von Gleichstrom erzeugt.

  • Umwandlung: Der Wechselrichter (oft direkt am Modul montiert) wandelt den Gleichstrom in Wechselstrom um, der für Haushaltsgeräte geeignet ist.

  • Einspeisung: Über einen herkömmlichen Schuko-Stecker oder speziellen Wieland-Stecker wird der Strom in das hauseigene Stromnetz eingespeist.

  • Verbrauch: Der erzeugte Strom fließt zu den laufenden Geräten im Haushalt. Überschüssige Energie wird ins öffentliche Netz eingespeist.

  • Leistungsgrenze: In Deutschland liegt die Grenze für den Betrieb als steckerfertige Anlage bei einer Wechselrichterleistung von bis zu 800 Watt.

  • Optionaler Speicher: Ein Speicher kann überschüssigen Strom für den Abend oder die Nacht speichern, um den Eigenverbrauch zu erhöhen.


Ein Balkonkraftwerk reduziert die Grundlast im Haushalt und senkt somit die Stromkosten.

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